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Thema des Monats


Februar 2012


Foto: Renodom

Das zukunftsgerechte Bad - Eine Wohlfühloase für jedes Lebensalter

Immer mehr verlieren Bäder den Charakter von reinen Funktionsräumen und werden zu Bereichen der Lebensgestaltung und der Wohnqualität. Im Hinblick darauf, dass immer mehr Menschen in höherem Lebensalter und mit nachlassenden Körperfunktionen ein Bad benutzen, sollte bei der Gestaltung nicht nur auf Komfort und Optik geachtet werden, sondern auch auf Funktionalität. Diese Funktionalität muss nicht im Widerspruch stehen zu modernem Ambiente und Wohlgefühl. Wo immer dies möglich ist, sollte auf ein ausreichendes Raumangebot geachtet werden.
 
Eine bodengleiche Dusche erleichtert die Nutzung und die Reinigung, macht mehr Spaß und bietet Platz für eine Sitzgelegenheit. Raumteiler und Möbel können so gestaltet werden, dass sie gleichzeitig als Halt dienen. Besonderer Wert ist auf die Rutschfestigkeit von Bodenbelägen zu legen, um Unfälle zu vermeiden. Bei der Auswahl der Armaturen sollte neben dem Design die bequeme Bedienbarkeit Beachtung finden, da ältere Menschen nicht unbedingt mit jedem Modell, das auf dem Markt ist, umgehen können.

Ausreichende Beleuchtung des Bades ist ebenso ein Muss wie eine Lüftung, die sich automatisch abschaltet. An und in Schränken können Elektroanschlüsse vorgesehen werden, um Geräte anzuschließen, vom Fön und die Zahnbürste über den Rasierapparat bis hin zu Radio, Telefon, Notruf und Fernsehen. Auch die automatische Steuerung des Wasserflusses benötigt elektrische Unterstützung. Mit all dem wird aus Ihrem Bad eine Wohlfühloase. Informationen zur zukunftsgerechten Gestaltung Ihres Bades bekommen Sie bei Ihrem Fachhandwerker und auf der Internetseite www.jung-wohnen-alt-werden.de.
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Januar 2012

Finanzielle Hilfen für barrierefreies Wohnen und Energieeinsparung

Wer die Anpassung seiner Wohnung oder seines Hauses für zukunftsgerechte Nutzungsmöglichkeiten plant, sollte sich vor Beginn jeglicher Maßnahmen über das aktuell geltende Angebot an finanziellen Hilfen informieren. Dies können zinsgünstige Kredite ebenso sein wie verbilligte Beratungen und direkte Zuschüsse für barrierefreie Umbauten, altersgerechte Installationen, moderne Heizsysteme oder Anpassungen im Pflegefall nach Unfällen. Die Verfügbarkeit finanzieller Hilfen hängt in der Regel von einer Vielzahl unterschiedlicher zeitlicher, sachlicher und persönlicher Voraussetzungen ab. Leider ist es nicht immer ganz einfach, sich in der Vielfalt der Angebote zurecht zu finden. Es lohnt sich allerdings meist, die Mühen der Erkundung auf sich zu nehmen und die Fördermöglichkeiten systematisch zu prüfen. Ansprechpartner können dabei sein: Banken und Sparkassen, Steuerberater, Seniorenbüros und Seniorenräte, Sozialverbände, Städte und Gemeinden, Handwerkskammern, Industrie- und Handelskammern, spezialisierte Handwerksbetriebe, Krankenkassen, Pflegekassen, Versicherungen und Energieberatungsstellen. Finanzielle Hilfen werden regelmäßig nur dann gewährt, wenn sie vor Beginn einer Maßnahme beantragt und zugesagt wurden. Verträge sollten daher immer erst dann abgeschlossen werden, wenn die Finanzierung verbindlich zugesagt ist. Informationen zu Finanzierungshilfen finden Sie auch auf der Internetseite www.jungwohnenaltwerden. de.
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Dezember 2011

Wohnplanung - Denken Sie auch an Ihre Besucherinnen und Besucher

Treppen, Stufen, Schwellen, enge Türen, hohe Duschtassen, fehlende Geländer und Haltemöglichkeiten sind Barrieren, die für junge, kräftige und gesunde Menschen kaum ein Hindernis darstellen. Sehen diese sich mit dem Hinweis auf altersgerechtes und bequemes Wohnen konfrontiert, etwa beim Bau eines Hauses für eine junge Familie oder bei der Modernisierung eines Gebäudes, reagieren sie häufig mit Unverständnis. Erst wenn dann Eltern, Großeltern und zunehmend auch Urgroßeltern zu Besuch kommen möchten, zeigen sich die Schwächen von Wohnplanungen, die der Barrierefreiheit und der generationenübergreifenden Nutzung keine oder nur geringe Beachtung schenkten. Ältere Besucherinnen und Besucher, die vielleicht sogar auf einen Rollator angewiesen sind, können ein Haus oder eine Wohnung nicht erreichen und machen während ihres Aufenthaltes eine ständige Betreuung notwendig.
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November 2011

Sie wollen renovieren? Denken Sie auch demografisch!

Demografisch denken heißt, in die Zukunft denken und dabei alle Möglichkeiten nutzen, das eigene Wohn- und Lebensumfeld kostengünstig so zu gestalten, dass Sie es lange selbstbestimmt, bequem und barrierefrei nutzen können. Jede Renovierung bietet dafür gute Gelegenheit. Kleben Sie nicht nur neue Tapeten an die Wand, sondern stellen Sie auch die Frage, ob zusätzliche Elektroanschlüsse notwendig sind. Streichen Sie nicht nur die Fassade, sondern prüfen Sie, ob angesichts steigender Energiekosten und der Bewertung von Immobilien mit dem Gebäudeenergiepass eine geeignete Wärmedämmung aufgebracht werden sollte. Und beim defekten Dach gibt es die Möglichkeit, Solarzellen zu installieren. Wer sein Bad renoviert sollte darauf achten, dass die neu eingebaute Dusche bodengleich ist und die Fliesen eine ausreichende Rutschfestigkeit haben. Wenn bei älteren Menschen die Sehfähigkeit nachlässt, können kontrastreiche Farben die Orientierung verbessern und bei der Auswahl von Vorhängen sollte man auf die richtige Befestigungstechnik achten. Es ist Schade, wenn man erst nach abgeschlossener Renovierung feststellt, dass man etwas vergessen hat. Im Internet unter www.jungwohnenalt- werden.de finden Sie praktische Hinweise zur Planung von Renovierungen und Umbaumaßnahmen.
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Oktober 2011

Ist Ihre Wohnung zukunftsfit? Machen Sie den Test.

Die Anforderungen an die Gestaltung von Wohnumgebungen verändern sich im Rahmen des demografischen Wandels spürbar. Für ältere Menschen stellen elektrische Rollläden, automatische Garagentore, bodengleiche Duschen, zentrale elektrische Abschaltungen und breitere Türen keinen Luxus dar, sondern sind Hilfen dafür, den gewünschten Lebensraum möglichst lange selbstbestimmt und selbstständig nutzen zu können. Manche dieser technischen und baulichen Veränderungen können unter bestimmten Voraussetzungen finanziell gefördert werden. Die Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald hat eine Checkliste entwickelt, mit der Mieter und Hausbesitzer die Zukunftsfähigkeit von Wohngebungen prüfen können. Es geht dabei sowohl um Fragen der Barrierefreiheit als auch um die Sicherung der Werthaltigkeit von Immobilien. Die Checkliste kann unter www.jung-wohnen-alt-werden.de im Internet oder unter Tel. 0621-18002-158 abgerufen werden. Für die intensive Auseinandersetzung mit Fragen der Wohngestaltung und des demografischen Wandels bietet die Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald ein Tagesseminar an, bei dem auf Anfrage für ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Sozialeinrichtungen Freiplätze zur Verfügung stehen.
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September 2011

Gönnen sie sich einen demografischen Garten, in dem die Blumen der Zukunft blühen.

Im demografischen Garten ist sicherer Raum für alle. Für Kinder, die beim Spielen und Herumtollen vor Gefahren geschützt werden müssen, für Erwachsene, die darin Ruhe, Entspannung und Lebensfreude suchen und für Ältere, deren körperliche Kräfte nachlassen und die trotzdem noch ihre Beete pflegen wollen. Im demografischen Garten muss man auf nichts verzichten. Nicht auf Blütenpracht, nicht auf romantische Ecken, nicht auf selbstgezogenes Gemüse und Obst, das so viel besser schmeckt.
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August 2011

Sind Sie für Notfälle gerüstet?

Wenn Notfälle, Unfälle, schwere Erkrankungen und Schadensereignisse eintreten, ist man in der Regel immer auf Hilfe durch Dritte angewiesen. Hat man für derartige Fälle einen Notfallplan angelegt, können sich diese schnell orientieren und unverzüglich wichtige Maßnahmen ergreifen. Eine Notfallplanung unterstützt eigene Aktivitäten, etwa bei einem Heizungsausfall, einem Rohrbruch, bei Hochwasser oder Sturmschäden, und trägt dazu bei, finanzielle Belastungen so gering wie möglich zu halten. In einem Notfallplan sollten persönliche Daten zur Gesundheit ebenso zu finden sein wie Vorsorgevollmachten, Patientenverfügungen, die Telefonnummern und Adressen von Angehörigen und Handwerksunternehmen und Informationen zu Bankkonten und Versicherungen.
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Juli 2011

Was ist meine Wohnung / mein Haus wert?

Wenn vom Wert eines Gebäudes die Rede ist, wird häufig die Lage als entscheidender Wertfaktor angegeben. Diese Überlegung weist zwar in die richtige Richtung, stellt allerdings nur ein Kriterium dar. Neben der Lage, bei der Verkehrsanbindungen, Versorgungssysteme, die Nähe zum Einzelhandel, zu Schulen und Arbeitsplätzen, das soziale Umfeld, Freizeitmöglichkeiten und Himmelsrichtungen eine Rolle spielen, kommt es bedeutend auch auf die inneren Werte einer Immobilie an. Die Lage lässt sich vom einzelnen Besitzer einer Wohnung oder eines Hauses kaum beeinflussen. Anders stellt sich die Situation bei den so genannten inneren Werten dar. Dies sind der Erhaltungszustand, der Grundriss und die Raumaufteilung, der Energiebedarf und die Wärmedämmung, die technische Ausstattung mit Elektroanschlüssen, die Bad- und Sanitärinstallationen, barrierefreie Zugänge, die farbliche Gestaltung, die Fenster, Balkone und Terrassen, die Nutzungssicherheit und die Eignung für bestimmte Wohnformen. All diese Faktoren lassen sich mit gezielter Planung zur Steigerung der Werthaltigkeit von Immobilien einsetzen. Partner dabei sind Architekten und Fachhandwerksunternehmen zusammen mit Wohnberatungsstellen. Der demografische Wandel führt unmittelbar auch zu veränderten Wohnbedürfnissen. Ganz gleich, ob man eine Immobilie selbst bewohnt oder ob man sie vermietet. Es ist damit zu rechnen, dass sich dadurch die Bedeutung der inneren Werte gegenüber der Lage spürbar erhöhen wird. Informationen zu möglichen Maßnahmen zur Verbesserung der inneren Werte finden Sie auch auf der Internetseite www.jung-wohnen-alt-werden.de.
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Juni 2011

Barrierefreiheit und Barrieregeborgenheit

Wer ungebetenen Gästen mit Gittern, Schlössern und Alarmanlagen den Zutritt zur eigenen Wohnung verwehrt, baut positive Barrieren auf. Auch das Balkongeländer ist ebenso eine erwünschte Barriere wie das Gitter am Kinderbett oder die Sicherheitkontrolle am Flughafen. Hinderlich werden Barrieren, wenn sie die Bewegungsfreiheit im Alter, bei Behinderung und bei körperlichen Beeinträchtigungen stören. Wer im Rollstuhl fährt oder einen Rollator benutzt, für den stellen Treppen, Bordsteine, enge Türen, fehlende Bewegungsflächen und fehlende Haltegriffe Barrieren dar, die beseitigt werden sollten. Es ist also immer zwischen Barrieren zu unterscheiden, die Geborgenheit und Sicherheit verschaffen, und zwischen Barrieren, welche die Bewegungsfreiheit und Mobilität einschränken.

Beim Wohnen sollte man Barrieren dort aufbauen, wo sie Sicherheit und Geborgenheit verschaffen, durch automatische Beleuchtungen, durch einbruchhemmende Türen und solide Riegel. Auf der anderen Seite sollte man dort Barrieren abbauen und vermeiden, wo sie die eigene Bewegungsfreiheit hindern, z.B. durch bodengleiche Duschen im Badezimmer, durch den Einbau eines Aufzugs oder eines Treppenlifts, die Erweiterung von Türen und den Einbau leicht benutzbarer Installationen. Barrierefreiheit bieten auch Zugangsrampen zu Balkonen, Terrassen und Gärten, Hochbeete, die ohne Bücken gepflegt werden können und Schränke, die gut erreichbar sind.

Informationen zur Barrierefreiheit und zur Barrieregeborgenheit finden Sie auch auf der Internetseite www.jung-wohnen-alt-werden.de.
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Mai 2011

Ist Ihr Ladengeschäft zukunftsfit? Barrierefreiheit im Einzelhandel

Es ist nicht zu übersehen: die Kunden werden immer älter und mit dem zunehmenden Alter entwickeln sie neue Bedürfnisse, die das Einkaufen betreffen. Menschen, die in ihren körperlichen Fähigkeiten eingeschränkt sind, benötigen mehr Raum, barrierefrei Zugänge, groß geschriebene und gut lesbare Preisschilder und Produktbeschreibungen und freuen sich auch über eine Sitzgelegenheit zum Ausruhen. Wenn innerorts oder in Hanglagen Treppen nicht zu vermeiden sind, sollte geprüft werden, ob ein Zugang über Rampen möglich ist und mit einer Klingel Hilfe gerufen werden kann. Geländer an Treppen sollten ebenso selbstverständlich sein wie Abstellplätze für Rollatoren, wo diese auch angeschlossen werden können, um ein Wegrollen zu vermeiden. Ideal ist ein schwellenloser Zugang von der Straße, der allerdings oft nur mit erheblichem finanziellen Aufwand herzustellen ist.

Barrierefreiheit für zukünftige Käuferschichten in höherem Lebensalter beschränkt sich allerdings nicht nur auf die Gestaltung und Ausstattung von Ladengeschäften und Ausstellungsräumen, sondern sollte auch Überlegungen zum Warenangebot einbeziehen. Wenn Verpackungen nur schwer zu öffnen sind, Bedienungsanleitungen kaum lesbar und nicht verstehbar sind und beim Gebrauch Probleme entstehen, dann wird dies die Nachfrage und damit den Umsatz negativ beeinflussen. Im Rahmen des Projekts www.jung-wohnen-alt-werden.de der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald werden praktische Hilfen für die bauliche Anpassung von Ladengeschäften einschließlich einer Zertifizierung Angeboten. Informationen dazu können unter Tel. 0621-18002-155 abgerufen werden.
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April 2011

Was heißt demografischer Wandel?

Die Lehre von der Demografie befasst sich mit der Struktur der Bevölkerung in einer Gemeinde, in einer Region oder in einem Land. Sie fragt danach, wie viele Menschen ein bestimmtes Lebensalter haben, wie viele Kinder in einem bestimmten Zeitraum geboren wurden und nach der Zahl der Todesfälle. Demografie befasst sich auch mit Wanderungsbewegungen und berücksichtigt Ausbildungen und Einkommen.

Unter demografischem Wandel versteht man Veränderungen in der Struktur der Bevölkerung im Zeitablauf. Diese Veränderungen, zum Beispiel eine wachsende Zahl von Menschen, die das sechzigste Lebensjahr überschritten haben und eine sinkende Zahl von Geburten, erfordern vielfältige Reaktionen. Es werden weniger Kindergartenplätze benötigt und mehr Plätze in Pflegeeinrichtungen. Bedeutende Auswirkungen hat der demografische Wandel auf die Gestaltung von Wohnsituationen, auf die Verfügbarkeit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Betrieben, auf die Haushaltssituation von Kommunen, auf die Infrastruktur und auf Marktchancen für Unternehmen.

Informationen zum demografischen Wandel werden im Internet unter www.jung-wohnen-alt-werden.de bereitgestellt. Wenn Sie Fragen zum demografischen Wandel haben, können Sie mittwochs von 10.00 bis 12.00 Uhr das Demografietelefon 0621-18002-155 anrufen.
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März 2011

Sind Sie vom demografischen Wandel betroffen?

Demografischer Wandel heißt, dass sich die Zusammensetzung der Bevölkerung verändert. In kleinen Gemeinden ebenso wie in großen Städten und Regionen. Dieser Wandel wird für jeden einzelnen in unterschiedlicher Weise spürbar. Wenn weniger Kinder geboren werden, müssen Kindergärten und Schulen schließen. Wenn die Zahl der Bewohner einer Gemeinde oder eines Stadtteils sinkt, können Einzelhandelsgeschäfte und Gaststätten ihre Basis verlieren und müssen aufgeben. Sinkende Einwohnerzahlen wirken sich auch auf die medizinische Versorgung, den Nahverkehr, das Vereinsleben und den Wert von Immobilien aus. Wenn immer mehr Menschen ein höheres Lebensalter erreichen, wächst die Nachfrage nach barrierefreien Wohn- und Lebensumgebungen, nach Pflegedienstleistungen und Betreuung. Demografischer Wandel wirkt sich auf die Vermögenssituation aus und auf die Kosten der Lebensführung. Unternehmen müssen prüfen, wie sich ihre Standortbedingungen verändern, ob qualifizierte Arbeitskräfte zur Verfügung stehen und wie sich ihre Märkte verändern. Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer verändert sich das Arbeitsangebot und der Bedarf an Weiterbildung und Qualifizierung wächst. Um persönliche Nachteile zu vermeiden, die sich aus dem demografischen Wandel ergeben können, sollte jeder einzelne für sich persönlich prüfen, wie er vom demografischen Wandel betroffen sein kann und wie er auf demografische Veränderungen reagieren kann. Informationen dazu finden sich auf der Internetseite www.jung-wohnen-alt-werden.de.
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Das Handwerk

Thema des Monats Februar 2012

Das zukunftsgerechte Bad - Eine Wohlfühloase für jedes Lebensalter

Regionalgespräche  Rhein-Neckar

Mittwoch, 04.01.2012
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Mittwoch, 01.02.2012
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Mittwoch, 07.03.2012
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Mittwoch, 21.03.2012
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Mittwoch, 04.04.2012
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Mittwoch, 02.05.2012
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Mittwoch, 06.06.2012
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Mittwoch, 04.07.2012
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Mittwoch, 01.08.2012
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Mittwoch, 05.09.2012
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Mittwoch, 19.09.2012
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Mittwoch, 07.11.2012
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Mittwoch, 05.12.2012
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