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www.mobile-wohnberatung.de Wohnen, Arbeiten, Lernen und Leben im demografischen Wandel
 

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Die Mobile Wohnberatung ist ein ehrenamtlicher Service von Handwerksunternehmen, Architekten und Wohnberaterinnen und Wohnberatern zur Anpassung von Wohnumgebungen an die Erfordernisse des demografischen Wandels.

Im Rahmen der Initiative „Neues Wohnen“ hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald die Aufgabe übertragen, Modelle für das Wohnen in einer älter werdenden Gesellschaft zu entwickeln. Diese sollen den demografischen Wandel berücksichtigen und dafür geeignet sein, dass Menschen in jedem Lebensalter und unter Beachtung persönlicher, familiärer und beruflicher Situation die von ihnen gewünschte Wohnumgebung finden und möglichst lange selbstbestimmt nutzen können.

Ziel des Projekts ist es, mit neuen Angeboten und innovativen Instrumenten das Wohnen aktuellen und zukünftigen Erfordernissen anzupassen. Es sollen dabei nicht nur Netzwerke aufgebaut und Handlungshilfen entwickelt werden, sondern auch Möglichkeiten zukunftsorientierter Wohngestaltung für Mieter und Hauseigentümer.


Die Einrichtung der „Mobilen Wohnberatung“ beinhaltet das kostenfreie Angebot für Mieter, Vermieter und Hausbesitzer, bei einem Besuch in der Wohnung den Bestand zu analysieren und konkrete Hinweise für sachgerechte und zukunftsorientierte Anpassungsmaßnahmen zu geben. Diese können sich auf den Einbau von Treppenliften und barrierefreie Bäder ebenso beziehen wie auf die Änderung von Grundrissen, die elektrische Ausstattung, Griffe, Geländer und Rampen.

Auch Gärten und die Umgebung können einbezogen werden. Die Beraterinnen und Berater verfügen über fundierte handwerkliche Grundlagen und haben sich in einer Schulung mit den notwendigen Voraussetzungen für bequemes, barrierefreies und zukunftsorientiertes Wohnen und Leben auf Basis der Normen DIN 18024 und 18025 vertraut gemacht haben. Die Analyse der jeweiligen Wohnsituation erfolgt anhand von Leitfäden und Checklisten und bietet so Gewähr dafür, dass alle relevanten Punkte angesprochen werden. Integriert sind auch Hinweise auf mögliche finanzielle Fördermittel. Im Mittelpunkt stehen konkrete Maßnahmevorschläge und Entscheidungshilfen, die sich an den Prinzipien der Barrierevermeidung, des Komforts, der Bequemlichkeit und der Nutzungsbedürfnisse orientieren. Da es sich um ein ehrenamtliches und kostenfreies Engagement handelt, sind die Kapazitäten begrenzt. Trotzdem soll allen Beratungswünschen entsprochen werden.

Bevorzugt abgewickelt werden aktuelle Notfälle, wie sie beispielsweise bei Schlaganfällen, Unfällen oder schweren Erkrankungen auftreten. Junge Familien sollen vom System der Mobilen Wohnberatung in gleichem Maße profitieren wie Seniorinnen und Senioren, Menschen deren körperliche Kräfte nachlassen und alle, die familiäre Pflegedienste optimal gestalten möchten.

Das Angebot richtet sich an Hausbesitzer und Mieter. Die Beratung ist kostenfrei. Zentrale Ansprechpartner für alle Fragen im Zusammenhang mit der Mobilen Wohnberatung sind Geschäftsführer Nikolaus Teves und Rolf Koch von der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald, Tel. 0621-18002-158. Informationen und Checklisten zur Wohngestaltung und zur Schulung und Weiterbildung stehen im Internet unter www.jung-wohnen-alt-werden.de bereit.

Dort sind auch die Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner zu finden, die Mobile Wohnberatungen in Städten, Gemeinden und Regionen betreuen. Als Ergänzung zur Mobilen Wohnberatung werden an bestimmten Stellen Beratungssprechstunden angeboten und Musterlösungen gezeigt.

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Finanzielle Hilfen für barrierefreies Wohnen und Energieeinsparung

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